Bildung statt Fundamentalismus – Kinderhilfe Afghanistan

Klein aber Fein – so könnte man die Hilforganisation von Reinhard Erös wohl am besten bezeichnen.

Man muss nicht Reich sein, um zu helfen – auch wenige Euros kommen effektiv dort an, wo sie gebraucht werden… Jeder kann helfen  – It´s a state of mind!

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Kinderhilfe Afghanistan setzt dort an, wo große Hilfsorganisationen nicht hinkommen. Die meisten Gelder verebben im korrupten Beamtensystem oder werden für flächendeckende Hilfsgüterlieferungen eingesetzt. Verpflegung und Sachgüter helfen den Menschen aber nur sehr kurzfristig – sie müssen sich selbst versorgen, Arbeit finden und selbstständig werden.

Durch einfache aber effektive Projekte schafft Kinderhilfe Afghanistan Arbeitsplätze für jedermann und Bildung für die nächste Generation – nachhaltige Hilfe!

Reinhard Erös war von 1967 bis 1972 bei der Fernspähtruppe tätig, studierte anschließend unter anderem Medizin und trat 1980 wieder in die Truppe ein. 1986 ließ er sich für ein Jahr unbezahlt beurlauben und versorgte die afghanische Zivilbevölkerung und die Mudschahiddin Medizinisch im Kampf gegen die Russsiche Besatzungsmacht.

Er war bei diversen Auslandseinsätzen der Bundeswehr beteilig und engagierte sich in seinen Urlauben ehrenamtlich in anderen Krisengebieten der Erde. Bis 2001 war er unter anderem im Medizinischen bereich der DSO als Führungspersonal eingesetzt. Seit 2002 widmet er sich ganz seinen Projekten in Afghanistan.

Für 30 Euro im Jahr kann man zum Beispiel die Patenschaft eines Schulkindes übernehmen.

Ausreden gibt es keine – wenn man bedenkt wieviel Kohle wir jährlich für Schwachsinn ausgeben…

Kinderhilfe Afghanistan Homepage

KINDERHILFE AFGHANISTAN
Liga Bank Regensburg
BLZ: 750 903 00
KtoNr.: 132 5000

Ich werde nicht Müde werden darauf hinzuweisen

2 Gedanken zu “Bildung statt Fundamentalismus – Kinderhilfe Afghanistan

  1. Bemerkenswert, dass noch keine von der ´Kinderhilfe Afghanistan´ aufgebauten Schule von den „Taliban“ geplündert und angezündet worden sind.
    Die Menschen aus der Region bauen sich selber die Zukunft für ihre Kinder auf.

    Gefällt mir!

    • … wenn die Taliban anrücken und Schulen oder Krankenhäuser zerstören wollten, würden sie sich unweigerlich ganze Landstriche zum Feind machen. Erös ist außerdem auf die Gegenseite zugegangen – und hat natürlich auch erhöhte Akzeptanz durch sein Engagement im Sowjetischen Afghanistan Feldzug.
      Die Überheblichkeit vieler Politiker und auch Soldaten ist teilweise unerträglich…Für mein Verständnis hat Erös mit seinem Beispiel gezeigt, dass sich nachhaltige, kleine und mühsame Hilfe bezahlt macht. Die Effektivität seiner Projekte sucht seines Gleichen!

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