IWA 2013 Impressionen – Teil 1

Logo IWAEinige Impressionen zur IWA 2013 in Nürnberg – Teil 1

Das Manta-Strobe ist vielen Bekannt. Völlig unbekannt hingegen ist das Strobelight Hel-Star 6 (Complete Parachute Solutions), welches von „Rally Point Tactical“ vertrieben wird. Der Strobe wird laut Aussage von „Rally Point Tactical“ nach ausführlichen Tests u.A. beim britischen SAS (Special Air Service) und der 82nd Airborne Division benutzt.

Hier das Datenblatt zum Hel-Star 6

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Der Strobe kann IR; Rot, Grün, Blau und Weißlicht in diversen Modi. IMG_0182

Diese sind zudem in Helligkeit und Frequenz (Blinken) sowie Kombination programmierbar. Somit kann man individuelle Frequenzen im Zug festlegen und besonders bei Luftgestützen Operationen somit ideal Freund von Feind und eigene Einheit von Fremder Einheit unterscheiden. Die Vielseitigkeit des Strobes lassen den „Manta-Strobe“ alt aussehen. Über Preise redet man bekanntlich nicht…

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Tasmanian Tiger hat mit seinen Plate Carrier kein Innovationswunder erschaffen. Dafür bekommt man für gerade mal 150 Euro einen sehr soliden und voll einsetzbaren Plate-Carrier. Auf der Innenseite ist der Carrier mit groben 3D-Polstergewebe ausgestattet – sehr angenehm.

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Der Cummerbund ist einfach gehalten (Taschen, wie ein Funkgerätepouch, können auch umgekehrt also innerhalt des Cummerbund getragen werden), einfach zu verstellen, aber nicht flexibel. Das stört allerdings nicht. Einmal eingestellt, sitzt die Weste sehr gut am Körper. Eine klare, kostengünstige Alternative zum JPC von Crye Precision.

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Schade finde ich, dass keine Quick-Release-Buckle in einen der Schultegurte eingebaut wurde – das hätte das Medic-Training erleichtert! Die Schulterpolster haben eine Aussparung – somit „knicken“ die Polster nicht unschön ein. Sie sind innen gummiert.

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BSST stellt entsprechende Softballistik her, der Carrier wird in einer Einheitsgröße ausgeliefert. Eventuell bietet Tasmanian Tiger noch einen Cummerbund in verschiedenen Größen an.

Ein echtes Schmankerl: Patagonia Combat Uniform für die US SOCOM. Viele sind vermutlich einfach daran vorbeigelaufen, wer gehalten hat, kam zur Erkenntnis, dass Patagonia Kleidung perfektioniert hat, bei Kleiderbügeln allerdings eher bescheiden abschneidet.

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Das Shirt ist sehr leicht, ungemein angenehm zu tragen. Der Schnitt ist Patagonia typisch sehr gut gelungen.Beim Material ist man Enttäuscht – normaler Crye BDU Stoff. Allgemein ist Hose und Shirt sehr simpel gehalten – wie man das ebenfalls von Patagonia kennt.

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Die Hose ist ebenfalls sehr leicht, hat natürlich den Crye Precision Combat Pant Features, aber ist um einiges leichter. Kein gepolsterter Bund! Größter Unterschied zur Crye ist natürlich das fehlende Spandex im Kniebereich. Dieses ist nur auf den Knien vorhanden. Die Kniepads bestehen aus einem zweiteiligem Set: Schaumstoff innen, Hartschale außen. Sie können unabhängig voneinander getragen werde. Die Hartschalenpads sind leicht zu montieren und abzunehmen.

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Die „Patagonia Combat Uniform“ wird auch in Europa erhältlich sein – bisher gibt es allerdings nur sehr wenige Exemplare und es wird erstmal für SOCOM gefertigt. Bei weiterem Interesse an der Uniform und einer Bestellung –> Kontaktformular paragreen

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