Mindset: Realistischer Optimismus und der Wille zu Überleben

Über Willen, Phantasie, Träume, Optimismus, Ängste und warum es keine Ausreden gibt – kurz: Das Mindset zum Überleben.

(http://www.team-x-treme.org/)

Wir beginnen mit einen kleinen Test:

Lies dir folgenden Text genau durch!

Ea igitur omnia in quo summa erunt, erit perfectissimus orator; in quo media, mediocris; in quo minima, deterrimus. Et appellabuntur omnes oratores, ut pictores appellantur etiam mali, nec generibus inter sese, sed facultatibus different

Zähle ALLE „e“ im obrigen Text und merk dir wieviele es sind.

ERST WEITERLESEN, WENN DU DIR DIE ANZAHL „e“ IM TEXT WIRKLICH GEMERKT HAST!

Ernsthaft, befolge den Fett-geschrieben Satz und versichere dich.

Du hast die „e“ gezählt? Alle?
Gut.

Den obrigen Lateinischen Text auf KEINEN Fall nochmals durchlesen. Beantworte folgende Frage:

Wieviele „o“ kommen im Text vor (NICHT „e“ sondern „o“)?

Du hast keine Ahnung wieviele „o“ im Text oben vorkommen.
Du hast den Text zweimal gelesen und somit zu 100% sämtliche „o“ wahrgenommen. Beim Zählen der „e“ hat dein Blick die „o“ gestrichen.

Was ist passiert?: Dein Gehirn war komplett auf die „e“ fixiert und hat nur die „e“ wahrgenommen. Obwohl deine Augen auch die „o“ wahrgenommen haben, wurden diese vom Gehirn nicht registriert. Der „Autofilter“ den du vorher „programmiert“ hast (Alle „e“) hat nur „e“ zugelassen.

Auf die Realität übertragen bist du fixiert auf die Negativität in deinem Leben. So fixiert, dass du das Positive zwar wahrnimmst, das Gehirn es aber nicht registriert! Wenn du also nach dem „e“ sucht, findest du auch nur das „e“. Wer nach dem Negativen sucht, wird auch nur dieses finden und wahrnehmen. Glücklicherweise lässt sich auch nach den“o“´s suchen. Also dem Positiven!

Die meisten Menschen denken in Kategorien oder nach Nutzen und Zweck. Pessimismus hat seinen Vorteil, um nicht enttäuscht zu werden. Wenn ich etwas negativ sehe und es kommt positiv, dann kann ich mich dessen mehr freuen.
Obriger Test hat aber auch gezeigt, dass wir uns dadurch krampfhaft auf die negativen Dinge fixieren und die Positiven links liegen lassen. Zudem kann es passieren, dass wir in ein negatives Belohnungssystem verfallen: Jedes Mal, wenn etwas negatives passiert, fühlen wir uns bestätigt und erzeugen somit wieder etwas positives in uns. Das System ist zur Selbsterhaltung der Psyche gedacht, vermute ich, dennoch hat es aus der Betrachtersicht eine eher grotesk anmutende Eigendynamik auf der Jagd nach dem Negativen. Irgendwann werden wir also nur noch nach negativen Ereignissen, Emotionen, etc. suchen und diese finden oder erzeugen, um uns „normal“ zu fühlen. (Persönlichkeitsstörung – den Teufelskreis zu brechen, ist extrem schwierig und bedarf ernormer Selbstreflexion – „Opferrolle“)

Pessimismus ist die Schwarzmalerei – „mal wieder ein Tag in einem beschissenen, dreckigen Land in dem wir ja eigentlich nur sind, weil die Welt scheiße ist. Wir sind auch noch die Vollidioten die den Dreck für andere Leute wegräumen müssen, das Kind am Straßenrand hat es zwar schlechter als ich, aber die Wahrscheinlichkeit von einer IED zerfetzt zu werden ist für mich ja so viel höher und es wird mir sicher bald passieren. Wieder ein Tag im Steinbruch, während die anderen „The Goodlife“ genießen.“ Bei so viel Tränen, Selbstmitleid und Schwarz wird einem schlecht. (der Text ist etwas übertrieben, aber es gibt viele Menschen (egal ob Zivil oder Militär) die gerne nach dieser Devise leben.

Im Gegenzug ist Optimismus gerne als „Ponyhof für Hippies“ verschrien. „Alles ist super, ich erfreue mich jeder Blume im Bewässerungsgraben in A-stan, lob-preise den Herren für jeden Tag länger auf dieser wunderschönen Erde und erfreue mich jedes Ereignisses, wie das Nicht-Eintreten meines plötzlichen Herztodes nach einem Eignungs-Feststellungs-Verfahren.“ Auch dieses Beispiel ist natürlich überzogen und naiv. Optimismus muss nicht zwangsläufig naiv sein, aber die Grenzen verschwimmen. Allgemein handelt es sich bei allen Begrifflichkeiten hier um sehr schwammige, kaum definierbare Begrifflichkeiten.

Realismus ist in diesem Bezug das nüchterne Betrachten der Tatsachen. „Mir gehts gut, weil nicht krank, keine Verletzung. Die Wahrscheinlichkeit von einer IED zerfetzt zu werden ist gegeben, es ist anstrengend, mir läuft der Schweiß in strömen, aber das ist normal bei diesen Temperaturen.“

Realismus heißt nicht zu werten. Kein Schwarz-Weiß-Denken einzugehen. Die Waagschale neutral zu halten. Im Gleichgewicht zu sein! Eben nicht in Optimistische oder Pessimistische Extreme zu verfallen und mit Emotionen (Angst, Wut, Trauer, Freude, etc.) Achterbahn zu fahren.  Das ist auf Dauer aufreibend, kostet Kraft und nicht gesund. Adrenalin und Spaß lassen sich anderweitig einfacher und effizienter erzeugen.

Berechtigte Frage: „Ich muss doch aber auf Alles vorbereitet sein – meistens kommt es schlimmer als erwartet“

Antwort: Bleib Realistisch. Eine Realistische Lageeinschätzung bleibt nur solange realistisch, wie du sie nicht subjektiv wertest. Ein IED-Anschlag, ein möglicher TIC, etc. sind subjektiv betrachtet negativ. Realistisch betrachtet gehören sie zu deinem Job als Soldaten, PMC, Arzt, etc. dazu. Du hast dich diesen Gefahren freiwillig und bewusst gestellt, hast dafür trainiert, hast gelernt zu kämpfen, Verwundete zu versorgen etc. Das ist dein Job – also jammer nicht rum.

Der Optimist überlebt

In einer echten Überlebenssituation (SERE-Szenario) müssen wir vom Realisten zum Optimisten werden bzw. einer bleiben! Realistisch gesehen gibt es eine prozentuale Möglichkeit Gefangengenommen oder versprengt zu werden. Jammer also nicht, Wahrscheinlichkeit ist gegeben, also wird sie auch irgendwann eintreten. Deshalb musst du darauf (vorallem mental) vorbereitet sein.

Wird uns physisch und psychisch Leid zugefügt, wird der Körper früher oder später nach Gleichgewicht schreien. Physisches Gleichgewicht lässt sich schwer herstellen – entweder wir erliegen den Verletzungen oder wir überleben diese. Wir können versuchen unsere Körperfunktionen zu trainieren, unseren Körper bestmöglichst zu trainieren, um möglich lange Stand zu halten. Verletzungen adequat versorgen.

Psychisches Gleichgewicht wird der Körper früher oder später automatisch herstellen, um weiterhin überlebensfäig zu bleiben. Eine Psychische „Störung“ ist wohl die Ausgleichsfunktion auf besonders Traumatische Erlebnisse. Da ich kein Psychologe bin, möchte ich mich nicht allzu sehr aus dem Fenster lehnen.

Die Psyche lässt sich aber steuern, schützen und trainieren. Das ist Mindset oder „the state of Mind“. Mir mögen Psychologen widersprechen, aber es geht hier wohl mehr um Glaubenssätze. Warum hätten Menschen die unmöglichsten Lagen und Katastrophen überleben können, wenn alles normiert ist?

Wir stehen im Schnee, die Füße sind kaum noch erfühlbar und auch Hände und das Gesicht sind gefühlstechnisch nicht mehr ganz erfühlbar. Würden wir an eine eiskalte Coke mit Eiswürfeln denken und uns vorstellen wie es ist nackt im Schnee zu liegen – uns würde sicherlich noch kälter werden.

„Wenn dir kalt ist, denk an was warmes“ – erstaunlicherweise funktioniert es.

Wenn es dir also richtig dreckig geht und du Unglück empfindest, dann denk an die glücklichen Momente deines Lebens. Jeder hat welche, jeder speichert sie ab, du kannst sie abrufen, wenn du willst.
Am effektivsten sind Momente der Liebe und Geborgenheit, der Euphorie, Freude, des Erfolgs (das hört sich schwul an? Gut, ohne Liebe und Zuneigung sind wir nur ein Stückchen Elend. Deine Freundin/Freund, Frau, Kinder, Eltern, Freunde, etc. sie schenken dir Zuneigung, Aufmerksamkeit, das Gefühl geliebt zu werden.) Errinnert euch an die Ausbildung, an bestandene Lehrgänge, gefallene Kameraden, lachende Kinder, schöne Landschaften und Tiere – an interessante Gespräche.

Es gehört Training und Willenskraft dazu auch im bescheidensten Moment an schöne Dinge zu denken und das positive zu sehen. Letztendlich ist das aber die einzige Chance diese Tiefpunkte zu überwinden, sich nicht zu verlieren und nicht verrückt zu werden.

Findet einen Grund oder besser mehrere Gründe, die euch Kraft geben, den Kopf nicht hängen zu lassen und zu kämpfen. Es gibt keinen Grund aufzugeben.

Leg alle deine Ängste und Zwänge ab, die du in deinem Leben von der Gesellschaft, deiner Erziehung oder dir selbst aufgezwängt bekommen hast. Beschränk dich auf die Ängste, die dich am Leben erhalten. Also Höhenangst, die Angst zu verhundern, zu verdursten, zu erfrieren. Diese Ängste sind dein Motor aber sie sollten nicht dein Ratgeber sein und dein komplettes Rechenzentrum blockieren.

Wovor solltest du also Angst haben? Vorm Tod? – er kann jeden Tag kommen und früher oder später holt er uns alle! Davor zu verlieren? Du kannst nur verlieren, wenn du nie angefangen hast zu kämpfen. Du kannst nichts verlieren was du schon verloren hast, wenn du nicht kämpfst! Scham? Ekel? Die einzige Scham, die du haben musst, ist zu sterben, obwohl du hättest leben können. Den einzigen Ekel, den du kennst, wurde dir beigebracht. Warum sind Würmer, Spinnen, Maden, etc. ekelhaft? Weil es dir irgendwann von deinen Eltern gesagt wurde, als du als Kind im Ameisenhaufen rumgestochert hast und Ameisen gegessen hast. Die wiederum haben ihren Ekel aus einer Gesellschaft, die vermeindlich „zivilsiert“ ist – aber eigentlich keine Ahnung mehr davon hat, was gerade ekelhaft, schamlos, sexistisch, moralisch oder unmoralisch ist.

Nehm es nüchtern, hinterfrage die Moral und Werte oder Normen, die dir anerzogen wurden. Die meisten sind sinnvoll. Einige kannst du eventuell abschwächen oder wegschmeißen (Ekel, Schubladendenken in „Richtig und Falsch“, etc.). Am besten arbeiten Moral und Werte, wenn deine Interessen, dein Handeln und Wirken dich vorran bringt, aber du anderen nicht Schaden zufügen musst, um an etwas zu gelangen. Das lässt sich nicht immer vermeiden. Aber sei umsichtig und besonnen. Finde es selbst heraus. (vielleicht gibt es mal einen Artikel über „Moral und Werte“)

Um Rocky Balboa in Etwa zu zitieren: Es geht im Leben nicht darum hart zuzuschlagen, sondern viele Schläge einstecken zu können und trotzdem weiterzumachen. Das Leben wird euch hart schlagen und ihr möchtet euch am liebsten in Selbstmitleid und eurem Schmerz suhlen. Ihr werdet immer wieder auf dem Boden landen. Steht auf, immer wieder auf´s neue und ertragt die Schläge. Es zählt nicht wie oft ihr hingefallen seit, es zählt ob ihr wieder aufgestanden seit, letztendlich steht und Schläge einstecken könnt. Geb die Schuld niemanden anders, auch wenn ihr vermeindlich nichts dafür könnt.

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Rumjammern, die Schuld anderen geben, andere beschimpfen, das Leben beschimpfen, etc. – irgendwann haben wir das alle mal gemacht und wir werden es wieder tun. Das ist natürlich, denn Selbstmitleid heilt in einer gewissen Weise Seelische Wunden. Irgendwann müssen wir uns mit der Situation abfinden (am besten früher als später) und das Beste daraus machen. Also nehmen wir uns die Zeit für Selbstmitleid und die ein oder andere Träne am besten dann, wenn wir mit der Zeit nichts besseres anzufangen wissen. Es macht in Manchen Situationen sogar durchaus Sinn nach außen hin etwas labiler zu wirken, als man ist. Das Unterschätzen von Menschen und Situationen ist bekanntlich gefährlich.

Die Theorie ist recht simpel. In der Praxis werden wir recht schnell auf den Boden der Tatsachen geholt. Jeden Tag gibt es Möglichkeiten sich zu „quälen“ und den Willen zu trainieren. Idealerweise eigenet sich hierzu natürlich Sport. Es gehen immer noch ein paar mehr Liegestütze, Klimmzüge oder Schritte. 1mal die Woche solltet ihr ein Training haben, an dem ihr physisch an eure Leistungsgrenze geht (OHNE echte Schmerzen und Verletzungen!).

Crossfit. Ich kombiniere es mit einem schönen Cross-Lauf durch Matsch und Kälte (die Jahreszeit ist ideal dafür). Wenn die Klamotten nass sind, die Muskeln müde und der Kopf leer, dann macht nochmal weiter. Seit konzentriert und achtet auf die Schritte (Verletzungsgefahr). Irgendwann wird der „Uncomfort“ verschwinden und es wird sich eine Taubheit einstellen. Dann habt ihr dem Mann im Kopf, der an euch zweifelt gezeigt, wer der Herr im Haus ist. Macht weiter.

Den Willen kannst du auch durch Schlafentzug trainieren. Wer hat schon den Willen wirklich um 0500 aufzustehen, die Sportsachen überzuziehen und Frühsport zu betreiben, wenn er nur 3 Stunden geschlafen hat. Die Konzentration am Folgetag wird schlechter sein (Verantwortungsbewusst handeln!), aber auch hier ist es eher eine Sache des Willens als des Koffeins wach zu bleiben, seine Leistung abzurufen und weiterzumachen auch wenn der Körper rebelliert. Auch hier gilt: Grenzen kennen, wissentlich überschreiten, aber stets alles unter Kontrolle haben. Nichts übertreiben.

Willen trainierst du NICHT, indem du andere Menschen deinem Willen aussetzt oder ihn ohne Rücksicht auf andere durchsetzt und aufzwängst! Es geht hier nur um dich – damit musst du nicht angeben, damit sollst du niemanden anderen verletzten, das ist der Kampf gegen dich und mit dir und niemanden anders!

Phantasie – Kinderkacke?

Kinder haben eine Blühende Phantasie. Warum Erwachsene nicht? Weil sie zu viel Realistische Sachen gesehen haben und das Leben hart und ungerecht war, sodass jede Phantasie durch Realismus ersetzt wurde? Nein – weil Erwachse nicht träumen wollen, weil die Gesellschaft sagt es sei Kindisch. Warum? Einfach mal Tagträumen!

Dabei sind es oft eben die Träumer, die wirklich nachhaltige und Innovative Ideen hervorbringen. Visionäre, Idealisten.

Metale Vorbereitung könnte man das ganze auch nennen. Wir können im Kopf immer und immer wieder Szenarien durchspielen, eine Simulation durchgehen und somit für den Ernstfall trainieren. Einfach die Augen schließen, mit der „Gruppe“ einen Auftrag durchführen und die verschiedensten „Worst Case“ Szenarien durchspielen. Die Möglichkeiten sind unendlich. Immer wieder treten neue Herausforderungen, Probleme und Fehler auf. Was ist, wenn die Waffe eine Störung hat? Wechsel auf Sekundär oder Störungsbeseitigung? Was bei Ausfall des MG´s? Was wenn die NVGs ausfallen? Was wenn das KFZ einen Motorschaden hat? Was wenn der CFR verwundet wird? Friendly Fire? Zivlisten?

Die Möglichkeiten sind unbegrenzt, die Lösungsansätze sind vielseitig. Allein das mentale „Hineindenken“ also „Durchträumen“ eines Szenarios schult unsere Erfahrung, lässt uns in der realen Situation mit Adrenalin, Schweiß und Blut etwas besonnener Handeln. Das Training kostet nichts, ist immer und überall durchführbar und fördert so manchen Denkfehler oder Schwachstelle einer Taktik zu Tage.

Zum anderen können wir natürlich auch unseren Überlebenswillen und das „Glücklich sein im Dreck“ steuern. Dem Hirn sind keine Grenzen gesetzt. Unsere Phantasie ist das mächtigste Werkzeug, das wir besitzen. In der Phantasie können wir die Gesetzmäßigkeiten der Physik und der Natur außer Kraft setzen. Wir können tun und lassen was wir wollen, wie wir es wollen, wir verletzen niemanden, können Emotionen erzeugen, können Feinden vergeben, können unseren Selbstwert bis in die Unendlichkeit steigern, können Menschen töten und verletzen – ohne es in der Realität tun zu müssen, können lieben, zerstören, Dinge errichten…

Vielleicht schmunzelt manch einer über diesen Abschnitt – ich halte ihn für essentiell und viel zu wenig beachtet, wenn es um das Thema „Mindset“ geht. Denn nur wer Träume hat – so unrealistisch sie auch sind – hat etwas, wofür er auch in Zukunft kämpfen möchte. Das ist ein Baustein der Willenskraft. Der Glauben an etwas.

Video: everything incredible

Mindset-Training heißt auch die Phantasie zu trainieren und träumen zu lernen. Ach ja: Behalte deine Phantasien lieber für dich – sie könnten andere verwirren, verunsichern oder Schlimmeres hervorrufen. Du trägst die Verantwortung.

Motivation

Wir alle kennen Menschen, die wir für ihre Stärke und ihren Willen bewundern. Es sind meistens die mit dicken Autos und tollen Jobs. Die sicherlich auch – ich meine aber eher den Beinamputierten, der wieder an Wettläufen teilnimmt. Den Blinden, der das Alltägliche Leben meistert. Die psychisch Misshandelte, die weiterhin ihren Lebensweg geht ohne ihr Moralisches Wertesystem aufzugeben. Die Mutter, die sich für Veteranen einsetzt, obwohl ihr Sohn gefallen ist. Das sind Menschen, die wirklichen Lebenswillen zeigen, die nicht aufgeben, wieder aufstehen, das Leben nicht verfluchen oder sich aus Frust und Selbstmitleid der Zerstörung (von sich und anderen) widmen.

„Warum fallen wir? – Um wieder aufzustehen!“

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[vimeo http://vimeo.com/62398328#]

„There is no force on earth more powerful than the will to live“ – „Es gibt keine gewaltigere Kraft auf dieser Erde als der Wille zu Leben“ – Das Leben ist schön!

Trainiere ihn! It´s a state of mind…

Gehe niemals den einfacheren Weg – Warum? Weil „Gut sein“ niemals einfach ist.

Dieser Text ist drei Freunden gewidmet, die ihn in diesem Hier und Jetzt nicht mehr lesen können. Und den Menschen, die meinen Kopf mit wunderschönen Dingen gefüllt haben. Semper fidelis!
copyright by paragreen

3 Gedanken zu “Mindset: Realistischer Optimismus und der Wille zu Überleben”

  1. sehr sehr guter artikel!
    da sind wahrheiten mit bei, die wirklich jeder auf sich und sein leben übertragen kann.
    ‚Gehe niemals den einfacheren Weg – Warum? Weil “Gut sein” niemals einfach ist.‘
    hoffe der artikel über moral und werte kommt!

  2. Danke für diesen tollen Artikel. Hab ihn mir abgespeichert, um ihn nochmal zu lesen wenns Leben mal nicht mehr so rosig läuft!

    Grüße,
    Matrose Max, Lehrgruppe C MTS

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